Feinstaub im Gewerkschaftsgetriebe

Die Debatte über schwarze Staubpartikel ist mir besonders in Erinnerung geblieben. In meiner Ausbildung war ich Mitglied der Jugend- und Auszubildendenvertretung  meines Betriebes, einem deutschen Bankhaus in Frankfurt am Main, und durfte deshalb an den Betriebsratssitzungen teilnehmen. Glücklicherweise ist in Frankfurt der Hauptsitz des Unternehmens, der deshalb Standort des Hauptbetriebsrates ist, was die Sitzungen normalerweise ziemlich spannend macht.

An diesem Tag bereute ich es jedoch sehr. Hatte ich mich als Kind noch gefragt, ob es auf der Welt etwas Langweiligeres als eine zweistündige Ostermesse gäbe, hatte ich es jetzt gefunden: Es war die Debatte über Druckerfeinstaubemission. Die frei gewordene Zeit nutzte ich abwechselnd dafür, mir einerseits Strategien für die unauffällige Beschaffung der Konferenzkekse zurechtzulegen und mich andererseits zu fragen, was in der heutigen Zeit noch der Sinn von organisierter Arbeitervertretung ist. Schutz vor Druckerfeinstaub ist es jedenfalls nicht, da war ich mir sehr sicher.

Vielleicht lag es an der 2008 einsetzenden Finanzkrise, aber der Umgangston wurde zunehmend rauer und einige waren in der Zeit froh, auf den Betriebsrat zählen zu können – um die Wogen etwas zu glätten oder unserem aufbrausenden Vertriebsleiter die Stirn zu bieten. Spätestens, als ich mitbekam, wie sich eine ältere Mitarbeiterin vor dem Jähzorn eben jenes Vorgesetzten unter ihrem Schreibtisch versteckte, war ich froh, dass es den Betriebsrat gab, von dem sie sich hätte vertreten lassen können. Nicht, dass sie es getan hätte. Arbeitnehmervertreter sind in der Bankbranche nicht sehr beliebt.

Herr Sommer macht mir ein Geschenk (anderen aber nicht)

Die Gewerkschaften waren mir bis dahin nur in Form eines Herrn Sommer begegnet, der abends in der Tagesschau mit hochrotem Kopf mehr Lohn forderte. Irgendwann bekam ich dann einen Brief, der mir mitteilte, dass Herr Sommer wohl auch für mich mehr Lohn gefordert hatte, denn ich bekam eine saftige Einmalzahlung (reichte für eine mittelklasse Konzertgitarre) und etwas mehr monatlich drauf (reichte für ein Eis im Monat). Da habe ich mich schon gefreut.

Auf einem Betriebsratsseminar lernte ich einen Auszubildenden kennen, der nicht in den Genuss der tariflichen Erhöhungen gekommen war. Seine Bank hatte ihn kurz nach Abschluss einfach umdeklariert, so dass er jetzt als Leiharbeiter nicht mehr in den Tarif fiel und sein Anstellungsverhältnis auf ein Jahr befristet werden konnte. Anders als ich konnte er es sich durchaus vorstellen, bei seinem Arbeitgeber zu bleiben und hatte nicht vor, den Ort zu wechseln. Regulär arbeitend, sollte er so viel wie ich im letzten Ausbildungsjahr verdienen, ohne irgendeine Sicherheit. Das fand ich nicht fair.

Dabei besitzen Gewerkschaften gar nicht mal so wenig Macht. Bei der Hauptversammlung der Bank saß auf einmal ein bekanntes Gesicht aus dem Betriebsrat direkt in der Reihe der Vorstände. Durch die paritätische Mitbestimmung im Aufsichtsrat und (ausschlaggebend) der Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft hatte sie es zur stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der Großbank gebracht. Das freute mich, denn sie war immer sehr energisch bei der Sache und ich fand sie sympathisch. Als ich ihr in der Pause zuwinkte, lächelte sie zurück.

Die fetten Jahre sind vorbei

Später ging es dann raus aus dem Filialgeschäft zu den alten Haudegen des Mittelstandsgeschäftes. Zwei der etwas älteren Bankiers nahmen mich unter ihre Fittiche, um mich als Grünschnabel aufzuklären, wie der Hase hier läuft. Von den beiden habe ich viel gelernt – unter anderem, dass sie noch aus alten Tagen Gehälter bezogen, die heute so einfach nicht mehr gezahlt werden. Dementsprechend hoch sind ihre Pensionsansprüche.

An sich störte mich das kein bisschen. Die beiden ignorierten mit stoischer Gemütlichkeit jeden neuen monetären Anreizmechanismus, nahmen sich viel Zeit für mich und fuhren nebenbei noch Rekordergebnisse ein. Leider geht das jedoch auf unsere Kosten. Die Selbstverständlichkeit, nach der Ausbildung einen unbefristeten Job im gleichen Unternehmen anzutreten, gibt es nicht mehr. Wer nach einer guten Ausbildung mit Auslandssemester und Praktika eine Garantie auf einen anspruchsvollen Job vermutet, wird enttäuscht. Der Deal ist geplatzt. Die Vorherrschaft der Alten gilt immer noch.

Genau aus diesem Grund stimmt auch die Standardantwort der Personalabteilung auf allzu forsche Karrierewünsche: „Frau/Herr [dein Nachname hier], derzeit können wir eine solche Zusage leider nicht tätigen, Sie wissen ja, die wirtschaftliche Lage.“ Klar: Wenn ich etwa 90% meines gesamten Unternehmenswertes meinen Pensionären versprochen hätte (wie bei Thyssen Krupp), wäre ich auch ganz vorsichtig, zu fairen Löhnen Neue einzustellen. Ganz zu schweigen von etwaigen Rentenversprechen. Je nachdem was genau früher versprochen wurde, müssen die Firmen jetzt noch was nachschießen, weil die Rechnung durch die Finanzkrise nicht mehr aufgeht, oder einfach zu viel versprochen wurde. Das verhagelt das Betriebsergebnis und führt zu eben jenem Satz.

Damit haben Gewerkschaften herzlich wenig zu tun. Ach ja, außer natürlich, dass sie mit nach Alter diskriminierenden Tarifverträgen noch tiefer in die Kerbe schlagen. Danke dafür.

Arbeitsschutz Reloaded 

Ein anderes Thema betrifft Arbeitsschutzrechte – das Urgestein der Gewerkschaftsthemen also. Tatsächlich sind deutsche Gewerkschaften ganz vorne mit dabei, wenn es heißt, organisierte Arbeit zum Beispiel in Bangladesch zu garantieren. Dort geht es richtig zur Sache mit zerschlagenen Kniescheiben und toten Funktionären – gut, dass sie vor Ort sind.

Kurz nachdem ich dem Banksektor endlich den Rücken gekehrt hatte, bekam ich einen Anruf von einem Bekannten. Er ist in etwa gleich alt und in einer dieser Fast-Track-Programme einer Bank. Er rief aus einer Rehaklinik an, weil der Druck ihn zermürbt hatte. Ich wunderte mich sehr, denn an Intelligenz oder Hartnäckigkeit kann es nicht gelegen haben.

‘If you can’t stand the heat, get out of the kitchen’

Das sagen die Amerikaner, wenn sie ausdrücken wollen, dass sie kein Mitleid für jemanden haben, der sich einer Situation nicht gewachsen fühlt, die er sich selber ausgesucht hat. Jung, gut ausgebildet, intelligent und zielstrebig – da hat man die Wahl. Oder etwa nicht?

Nein, haben wir nicht. Ob diese Optionslosigkeit nun real ist oder sich aus einer geschickt genährten Illusion ergibt: Selbst weniger sozialromantisch angehauchte Menschen aus meinem Umfeld teilen dieses Gefühl. Das geht von Unternehmensberatern über Investmentbanker bis hin zu einfachen Filialmitarbeitern, Sozialarbeitern, angehenden Architekten … Das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit ist ständiger Begleiter. Das treibt höchst seltsame Blüten: 16-Stunden-Tage im Investmentbanking bei heruntergebrochen kümmerlichen acht Euro die Stunde. Unbezahlte Praktika in Städten mit 800 Euro durchschnittlicher Kaltmiete für 20m2 Wohnraum. Erneutes Einschreiben nach dem Masterstudium, nur um an gering bezahlte Praktika als Einstiegsvoraussetzung zu kommen. Anstellung auf Jahresvertragsbasis in den ersten Berufsjahren. Anspruch der absoluten räumlichen und zeitlichen Flexibilität selbst bei stetigen, gut planbaren Tätigkeiten.

Wir setzen uns einer völlig atypischen, künstlich induzierten Belastung aus. Ich weiß, ein Arzt muss halt mal 12 Stunden durchoperieren, ein Psychologe hat bei suizidgefährdeten Patienten erreichbar zu sein, ein Seemann arbeitet vier Monate am Stück ohne Heimat außer seiner Koje. Bei wissenschaftlichen Artikeln, Bilanzen und Werbekampagnen ist dem nicht so.

Dieser Druck führt dazu, dass frappierend häufig immer die Besten in meinem Bekanntenkreis einfach wegbrechen. Angststörung mit Mitte zwanzig, graue Haare, Lidzucken, Depressionen mit Anfang dreißig, happy Birthday.

Spiel mal mit den Schmuddelkindern

Das funktioniert nur, weil alle mitspielen. Und es bleibt dabei, weil Einzelne es nicht ändern können. Und es ändert sich nichts, weil wir uns nicht organisieren, weil wir nicht organisiert werden. Wer das ändern könnte, sind die Gewerkschaften. Deren Kernklientel aber treibt bereits weit im Wohlfühlbereich der bürgerlichen Mitte, dem Establishment der Wohlstandsplautzen und des Vorruhestandes. Dabei gibt es sie doch, die Schmuddelkinder.

Vielleicht haben wir es auch einfach nicht besser verdient. Wir akzeptieren, dass man uns die herrlichen Mußejahre des Studiums zum Wohle der Volkswirtschaft streicht. Wir zahlen in ein öffentliches Rentensystem ein, von dem niemand ernsthaft erwartet, etwas zurück zu bekommen. Für unser Berufsleben sind wir mobil, ständig erreichbar und bereit Kompromisse einzugehen, für unser Privatleben sind wir es leider nicht. Wir sind schon ein trauriger Haufen. Wie Pawlowsche Hunde sitzen wir zuckend im Käfig und warten, dass uns da mal jemand rausholt.

Dabei müssten wir uns nur mal bewegen, um zu sehen, dass es auch anders geht. Wir benötigen dringend die grundlegenden Instrumente, die eine Gewerkschaft nunmal bietet: die Ressourcen, um Präzendenzfälle auch mal durchzubringen – die Schadensersatzklage eines depressiven Junior Consultant zum Beispiel. Eine Presseabteilung, um unsere Stimme geltend zu machen. Und vor allem – das Gemeinschaftsgefühl einer selbstbewussten Generation.

5 Gedanken zu „Feinstaub im Gewerkschaftsgetriebe“

  1. Hi Julian,
    interessantes Thema – auch wenn ich zu Gewerkschaften so nicht viel sagen kann, würde ich das ganze noch etwas mehr zuspitzen:

    Die Arbeitsorganisation durchläuft insgesamt einen Wandel: immer weniger Menschen arbeiten in klassischen Lohnverhältnissen und das Modell der freien und Zeit-Arbeit breitet sich immer weiter aus. Ich selbst sehe die gesundheitlichen Folgen ebenfalls kritisch und ich stimme mit dir überein, dass wir – unsere Generation – nicht mehr in den „Fetten Jahren“ leben. Doch ist die klassische Gewerkschaftsarbeit noch die richtige Antwort? Es wird kaum bestritten, das (zu) niedrige Löhne ein entscheidender Faktor für die momentane Stabilität der deutschen Unternehmen ist.
    Und die Tatsache des globalen Wettbewerbs ist in meinen Augen evident – schaut man sich zusätzlich in Europa um, dann wird einem schnell klar, dass die Probleme junger (Nicht-)Arbeitnehmer/innen in Nachbarstaaten wesentlich brennender sind, als die von dir beschriebenen. Und in dieser Perspektive sollte ebenfalls ins Auge springen, dass das, was wir als „harte neue Arbeitswelt“ erleben, immernoch auf sehr sandigem Boden gebaut ist und man sich auch umgekehrt Fragen kann: Warum geht es dem deutschen Arbeitsmarkt so (unwahrscheinlich) gut?
    Sicher: Die Folgeprobleme moderner Beschäftigungsverhältnisse bleiben, doch sie sind mehr und mehr vor einem globalen Hintergrund zu sehen. Die Rolle, die die Gewerkschaften auf dieser (Europa-)Ebene bisher gespielt haben, taugt nicht zur Heroisierung. Doch ich stimme dir zu, dass es Projekte gibt, die sie vorantreiben könnten; z. B. ein Diskurs, der das Verhältnis von Arbeit und Vergütung grundsätzlicher thematisiert: Meine Utopie wäre ein bedingungsloses Grundeinkommen plus Mindestlohn. Denn viele der Probleme heutiger Arbeitnehmer resultieren aus der Angst vor dem schnellen sozialen Abstieg. Wäre es möglich dieser Angst vorzubeugen, würde dies die Verhandlungsposition des/der einzelnen Arbeitnehmers/Arbeitnehmerin deutlich stärken. Ob das wirtschaftlich noch integrierbar wäre kann ich nicht beurteilen – finde aber, dass sich die Überlegung lohnt.

    Die bisherige neoliberale Ausrichtung der EU, die aktuellen Fiskalpolitischen Zwänge, als auch die wirtschaftlichen Aussichten in Europa (und dem Rest der Erde) scheinen mir jedoch keine guten Rahmenbedingungen für dieses noch so wünschenswerte Projekt. Und so glaube ich, dass du zwar ein Problem triffst, die Lösung jedoch komplexer, langwieriger und unwahrscheinlicher ist, als uns beiden lieb wäre.
    Eine „Lohnuntergrenze“ muss vor diesem Hintergrund wohl erstmal als „Erwartungsobergrenze“ dienen.

  2. Hey Adrian, ja ich habe wirklich versucht, das Problem isoliert zu betrachten und nicht die Grenzen zu anderen, größeren und abstrakteren Themen einzureißen. Die Entgrenzung unseres Umfeldes führt zu Problemen die automatisch global und komplex sein. Und damit in Sphären in denen wir nur noch paralysiert zuschauen.

    Aber das ist nicht dein Anliegen und du hast Recht – die Themen sind natürlich verknüpft und noch dazu ziemlich spannend. Der Wandel von Arbeit und Wertschöpfung generell zum Beispiel. Die Ersetzung von manuellen Arbeitsplätzen durch Technologie ist rasanter als jemals vorher. Durch sinkende Transaktionskosten werden ganze Branchen und Berufsfelder in kurzer Zeit komplett umgekrempelt. Und mein Lieblingsthema ist natürlich die Zerstäubung der klassischen Produktionsmittel (Marx hätte seine helle Freude). Klar, ich bin da vorbelastet, aber Arbeit, Boden, Kapital? Shared Resources, 3D Printing, Crowdfunding, baby! Eigentlich ein Blogeintrag wert.

    Ich frage mich wie viele Menschen bei uns arbeiten müssten, um alle zu versorgen und wo wir momentan stehen. Könnten wir den Umbruch schon schaffen, könnten wir mit den veränderten Anreizmechanismen umgehen, oder würden wir uns verhalten wie ein Haufen Erstsemester, die erst mal klarkommen müssen auf ihre neu gewonnene Freiheit? Das interessiert mich wirklich sehr und ich kann es überhaupt nicht einschätzen. Ich weiß aber, dass der Grenznutzen von Jahreseinkommen bei 75.000 Euro liegt. Kein Scherz, jeder zusätzliche Euro macht dich tendenziell unglücklicher. Das gute Grundeinkommen wird uns sicherlich noch sehr beschäftigen. In einer Sache widerspreche ich dir aber: Der Reiz des bedingungslosem Grundeinkommens liegt doch darin, dass der Rest nicht mehr arg reguliert werden muss – Drahtseil mit Auffangnetz quasi.

    Okay, es gibt noch mehr Unstimmigkeit. Ich finde die Gewerkschaften machen was die europäische Jugendarbeitslosigkeit angeht, einen ganz guten Job. Wenigstens kümmert sich mal überhaupt jemand.
    Unsere Wirtschaft steht auf sehr soliden Füßen: Sie ist anti-fragil (wird stärker bei Krisen), weil sie viele agile mittelständische Unternehmen hat und Vermögen ist so viel da, dass Investoren sogar negativzinsen bei deutschen Staatsanleihen in Kauf nehmen. Was uns fragil macht, ist die hohe Abhängigkeit der Exporte, da würde Binnennachfrage helfen. Ich würde sagen, eine „Lohnuntergrenze“ muss vor diesem Hintergrund wohl erstmal als „Erwartungsobergrenze“ dienen 😉
    Danke für deinen Kommentar!

  3. lieber julian,
    schwungvoller artikel, geeignet zur diskussion. ich möchte kurz auf zweierlei eingehen: deinen letzten absatz und hier oben in deiner antwort die frage, wie viele menschen arbeiten müßten, um alle zu versorgen, und wo wir jetzt stehen.
    ad 1: natürlich ist der absatz bewußt übertrieben und provozierend, aber eben das … eure studienjahre werden euch mitnichten gestrichen, im gegenteil gibt es bafög und verlängerungsmöglichkeiten der studienzeit. ihr zahlt als studenten auch gar nichts in die rentenversicherung ein, sondern erwerbt im gegenteil ohne einzahlung künftige ansprüche aufgrund der studienzeit. und dass man später nichts bekommt? prognosen über 40 jahre in die zukunft sind im hinblick auf schnell änderliche wirtschaftsdaten völliger quatsch, geeignet nur für medien, die ja ständig aufregung und sorgen erzeugen müssen, damit sie beachtet werden. z.b. wird bei den üblichen katastrophenprognosen nicht einmal die produktivitätsentwicklung berücksichtigt, was das mindeste wäre.
    jetzt noch zu deinem satz: für unserer berufsleben sind wir mobil, ständig erreichbar und bereit kompromisse einzugehen … na und? das war noch nie anders: völkerwanderungen früher, polenmigration ins ruhrgebiet später, nicht einmal der ackersmann konnte auf dauer zu hause bleiben. natürlich kann man nach der ausbildung nicht unbedingt am ausbildungsort bleiben, sondern in den arbeitsort ziehen oder pendeln; kompromisse in freien verträgen normal. die erreichbarkeit stellt sich auch eher als gering heraus: ärzte, apotheken? ämter, öffentlicher dienst insgesamt? warteschleifen allüberall und email-abwesenheitsmeldungen, wenn man's mal wirklich eilig hat?
    zur o.a. frage: erwerbsquote: erwerbspersonen ins verhältnis gesetzt zur gesamtbevölkerung (also von babys bis greisen): deutschland 2010 51,2 (mittelfeld in europa). erwerbspersonenquote: erwerbspersonen ins verhältnis gesetzt zur bevölkerung von 15 – 64 jahren 2009: D 70,4, skandinavische länder etwas höher, USA 67,6, EU19 65,1, OECD 64,8 (quelle: deutschland in zahlen 2011, institut der deutschen wirtschaft, köln. http://www.iwmedien.de)

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